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Vita von Dr. med. dent. Frank Herdach aus Leonberg

Zahnarzt aus Leonberg Dr. Frank HerdachStudium Zahnmedizin.
Approbation als Zahnarzt,
Eberhard-Karls-Universität Tübingen,
Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.

Promotion zum Dr. med. dent.
Inaugural-Dissertation an der Kinderklinik der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Abteilung Kinderheilkunde 1 mit Poliklinik, Sektion pädiatrische Endokrinologie, Leitung Prof. Dr. med. Michael B. Ranke
„Proportionen im Verlauf bei Ullrich-Turner-Syndrom“

Assistenzzeit.
5 Jahre Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, Implantologie und Defektprothetik (Forschung, Lehre, Studentenausbildung, Patientenbehandlung).

2 Jahre Tätigkeit als selbstständiger Zahnarzt und Gesellschafter in zahnärztlich-implantologischer Gemeinschaftspraxis in Esslingen.

Spezialist für Prothetik (DGPRO).
3 Jahre Postgraduiertenausbildung der Deutschen Gesellschaft für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien unter Prof. Dr. med. dent. Heiner Weber an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, Implantologie und Defektprothetik zum qualifiziert fortgebildeten Spezialist für Prothetik der DGPRO.

Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie (LZK BW).
Implantologische Ausbildung bei Prof. Dr. med. dent. Heiner Weber und Prof. Dr. med. dent. German Gomez-Roman, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Poliklinik für zahnärztliche Prothetik, Implantologie und Defektprothetik.
Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie; zertifiziert durch die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg im Rahmen der postgraduierten Fortbildung Curriculum Implantologie.

Endodontie (LZK BW).
Zertifiziert durch die Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg im Rahmen der postgraduierten Fortbildung Curriculum Endodontie.

Fortbildungs- und Autorentätigkeit.
Eigene Fortbildungen und Veröffentlichungen zur Notfallmedizin in der Zahnheilkunde, Laserzahnheilkunde, Cerec-3D-Keramik, Implantologie sowie Prophylaxe.

Prüfarzt für klinische Studien.
Ausbildung und Zertifizierung zum Prüfarzt für klinische Studien im STZ-DCTC Tübingen sowie am Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart.

Zahnärztliche Entwicklungshilfe.
Mehrere Auslandseinsätze zur zahnärztlichen Entwicklungshilfe im Emmaus Swiss Referral Hospital & Leprosy Project in Palamaner, Andhra Pradesh, Südindien.

Forensische Odonto-Stomatologie.
Identifizierungskommission (IDKO) des Bundeskriminalamtes (BKA) zur zahnärztlichen Identifizierung von Opfern bei einem Massenanfall von unbekannten Toten (Flugzeugabsturz am Bodensee 2002).
Einzelgutachten zur zahnärztlichen Identifizierung von unbekannten Toten (örtl. Kriminalpolizei).
Beratertätigkeit zu Haftungsfragen bei verschluckten und aspirierten Fremdkörpern während der zahnärztlichen Behandlung (Gerichtsgutachter, ProSiebenSat.1 Media AG).

Ausbildungsberechtigung.
Ausbildungspraxis der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg sowie der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart für Zahnmedizinische Fachangestellte.

Fortbildungsberechtigung.
Fortbildungspraxis der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg sowie der Bezirkszahnärztekammer Stuttgart für Zahnmedizinische Fachangestellte für die Kursteile 1, 2a, 2b sowie 2c nach §28 der Berufsordnung für Zahnärzte.

Fachkunde digitale 3D-Volumentomographie.
Fachkunde der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg für die digitale 3D-Volumentomographie (DVT) nach §18a, Abs.4 der Röntgenverordnung.

Laserschutzbeauftragter.
Zertifizierter Laserschutzbeauftragter der deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde, mit Sachkunde nach BGVB2 für Einrichtungen des Gesundheitsdienstes, sowie Fachkunde unter spezieller Berücksichtigung von Anwendungen der Lasertechnik in der Zahnheilkunde.

Strahlenschutzbeauftragter.
Zertifizierter Strahlenschutzbeauftragter der Landeszahnärztekammer Baden-Württemberg, mit Fachkunde im Strahlenschutz für Zahnärzte nach §18a, Abs.1 der Röntgenverordnung.

OP-Assistenz.
2 Jahre operative Assistenztätigkeit an der Klinik für Plastische-, Gesichts-, Kiefer- und Wiederherstellungschirurgie am Marienhospital Stuttgart.

Rettungsassistent.
Ausbildung als Rettungsassistent, Deutsches Rotes Kreuz.
Mehrjährige Tätigkeit im Rettungsdienst der DRK-Kreisverbände Ludwigsburg, Böblingen sowie Tübingen.

Mitgliedschaft in folgenden Gesellschaften.

  • DGZMKK – Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde.
  • DGPRO – Deutsche Gesellschaft für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien.
  • DGI – Deutsche Gesellschaft für Implantologie.
  • DGL – Deutsche Gesellschaft für Laserzahnheilkunde.
  • DGCZ – Deutsche Gesellschaft für computergestützte Zahnheilkunde.
  • DGÄZ – Deutsche Gesellschaft für ästhetische Zahnheilkunde.
  • DRF – Deutsche Rettungsflugwacht.