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Übernimmt die Krankenkasse meine Behandlungskosten als Angstpatient?

Für viele Patienten ist der Gang zum Zahnarzt eine emotionale Achterbahnfahrt. Die Angst vor dem Zahnarzt, auch Dentalphobie genannt, betrifft dabei mehr Menschen, als man vielleicht annehmen mag. Die Ursachen für die ausgeprägte Angst können dabei äußerst vielfältig sein. Angstpatienten sind generell auf eine auf sie und ihre Phobie abgestimmte Behandlung angewiesen und daher stellt sich zwangsläufig auch die Frage, wer eigentlich die Kosten dafür trägt. Wir klären Sie daher auf, ob die Krankenkasse die Behandlungskosten für Angstpatienten übernimmt.

Das finanzielle Problem bei einer Dentalphobie

Besonders Angstpatienten können meist keine regelmäßigen Besuche beim Zahnarzt in ihrem Bonusheft vorweisen. Umso höher ist daher dann der Behandlungsaufwand, sofern doch der Gang zum Zahnarzt gewagt wurde. Neben einer einfühlsamen und verständnisvollen Versorgung des Patienten sind Eingriffe dennoch oft nur unter Hypnose oder Vollnarkose zu bewerkstelligen. Und bei diesen Extrakosten stellen sich Krankenkassen gerne quer, da diese die „medizinische Notwendigkeit“ überschreiten. Und selbst wenn Ihnen Ihr Therapeut eine Dentalphobie attestiert, heißt das leider noch nicht, dass sowohl die gesetzlichen als auch die privaten Krankenkassen für die Kosten aufkommen.

Die Kostenübernahme

Eine Kostenübernahme bei Angstpatienten zu erwirken, ist alles andere als leicht. Lehnt Ihre gesetzliche Krankenkasse diese ab, können Sie überprüfen, ob die gesetzlich vorgeschriebene Belastungsgrenze erreicht ist. Denn Ihre medizinischen Zuzahlungen dürfen im Jahr zwei Prozent Ihres Bruttogehalts nicht überschreiten. Generell können Sie bei der gesetzlichen Krankenkasse auf den Festzuschuss von 50 Prozent bauen. Sind Ihre Kosten für Sie nicht zumutbar, da Sie arbeitslos oder Geringverdiener sind, kann sich laut Härtefallregelung die Zuzahlung der Krankenkasse erhöhen.

Patienten mit einer privaten Krankenversicherung müssen übrigens je nach deren Tarif ebenfalls damit rechnen, dass Kosten für eine Vollnarkose nicht übernommen werden.

Weitere Finanzierungsmöglichkeiten

Viele Patienten schließen eine private Zusatzversicherung ab. Auch hier gilt aber: Prüfen Sie vorher die abgedeckten Leistungen. Vor allem Angstpatienten haben weiterhin das Problem, dass Sie meist von Versicherern gar nicht erst aufgenommen werden.

Wie Sie sehen, ob Ihre Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt, ist nicht pauschal zu beantworten und hängt von vielen Faktoren ab. Folgende Dinge sollten Angstpatienten dennoch beachten:

  • Prüfen Sie schon früh, ob Sie nicht eine private Zusatzversicherung abschließen können.
  • Suchen Sie immer das Gespräch zur Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse. Auch Gutachten, die Ihre Dentalphobie bestätigen, können hier helfen.
  • Klären Sie ab, ob nicht im Fall der Fälle eine Ratenzahlung beim Zahnarzt möglich ist.

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