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Die unterschätzten Langzeitfolgen des Schnarchens

Schnarchen ist doch im Grunde eine harmlose Angelegenheit, oder? Es ist zwar lästig für den Partner, aber es ist nicht wirklich gefährlich, richtig?

Das stimmt, wenn das Schnarchen nur ausnahmsweise auftritt, zum Beispiel bei einer akut verstopften Nase. Dann gibt es in der Regel tatsächlich keinen Grund zur Sorge. Mit der Erkältung verschwindet auch das Schnarchen wieder. Bei einem chronischen und intensiveren Schnarchen sieht die Sache aber anders aus. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche gefährlichen Langzeitfolgen chronisches Schnarchen mit einer verminderten Sauerstoffversorgung haben kann und wie eine Schnarchtherapie in unserer Zahnarztpraxis den Ursachen entgegenwirken kann.

Schlafapnoe-Syndrom: Wenn Schnarchen zu ernsten Atemaussetzern führt

Je nachdem, wodurch ein häufig wiederkehrendes oder permanentes Schnarchen (im Fachjargon: Rhonchopathie) verursacht wird, unterscheidet man nasale Schnarcher, Zungenschnarcher, Rachenschnarcher oder Mundschnarcher. Ob das Schnarchen nun aber wegen einer verengten Nasenscheidewand oder aufgrund einer Engstelle im Rachen entsteht: Es ist immer mit einer Einschränkung des Atemvorgangs verbunden. Diese Einschränkung kann von „kaum spürbar“ bis hin zu „sehr stark“ reichen. Bei intensivem Schnarchen mit verminderter Sauerstoffversorgung spricht man vom obstruktiven Schnarchen.

Wenn das Schnarchen sogar mit nächtlichen Atemaussetzern einhergeht, sprechen Mediziner vom Schlafapnoe-Syndrom, das wiederum in verschiedene Schweregrade unterteilt wird. Abhängig von der Dauer der Atemaussetzer können die Betroffenen kurz aufwachen, weil der Körper aufgrund der Atemnot in einen Alarmmodus umschaltet. Ein Ersticken wird dadurch verhindert. Allerdings führen die nächtlichen Atemaussetzer zu einer verminderten Sauerstoffversorgung und der innere Alarm zu einer vermehrten Ausschüttung von Stresshormonen. Der Schlaf ist viel zu unruhig und zu oberflächlich, um ausreichend erholsam zu sein. Das Resultat: Der Betroffene ist am nächsten Morgen unausgeschlafen und gereizt. Zusätzlich kann sich tagsüber eine intensive Müdigkeit einstellen, die in bestimmten Situationen des Alltags mitunter gefährlich werden kann.

Bleibt ein Schlafapnoe-Syndrom für längere Zeit unbehandelt, erhöht sich unweigerlich auch das Risiko für gravierende Langzeitfolgen. Dazu gehören Erkrankungen wie:

  • Depression
  • Bluthochdruck
  • Herz-Kreislauferkrankungen bis hin zu akuten Herzereignissen (v.a. Herzinfarkt)
  • Schlaganfall
  • Stressbedingte Erkrankungen wie Tinnitus oder Magengeschwür
  • Typ-2-Diabetes
  • Erektile Dysfunktion (Impotenz)

Das beste Mittel gegen Langzeitfolgen: Schnarchen frühzeitig gezielt behandeln

Abhängig von der Ursache und dem Schweregrad stehen zur Behandlung einer Rhonchopathie und eines Schlafapnoe-Syndroms unterschiedliche konservative und chirurgische Behandlungsmaßnahmen zur Verfügung. Weil ein operativer Eingriff immer mit einem Risiko verbunden ist, sollten zunächst die Optionen der konservativen Therapie besprochen werden.

Liegt die Ursache in einer Einengung des Rachenraumes, kann eine sogenannte Protrusionsschiene helfen. Solche individuell für den Patienten angefertigten Schienen werden nachts im Mund getragen und korrigieren gezielt die Stellung des Unterkiefers. Dadurch kann einer mechanisch bedingten Verengung des Rachenraums wirksam gegengesteuert werden, sodass ein freies Atmen wieder möglich ist. In unserer Praxis in Leonberg bieten wir diese Schienentherapie an. Wir informieren Sie gerne darüber!

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