Jetzt Termin vereinbaren! 07152 - 312 961 90
Logo für Angstpatienten
Logo für eine schmerzfreie Behandlung von Angstpatienten
Logo für die Laserbehandlung für Angstpatienten
Logo der 3-Termine-Behandlung für Angstpatienten beim Zahnarzt in Leonberg
Logo für Angstpatienten
Logo für eine schmerzfreie Behandlung von Angstpatienten
Logo für die Laserbehandlung für Angstpatienten
Logo der 3-Termine-Behandlung für Angstpatienten beim Zahnarzt in Leonberg

Jetzt unverbindlich anfragen:

07152 - 312 961 90

Schnarchtherapie – mit sanften Methoden zurück zu erholsamem Schlaf

Sie schnarchen und bescheren dadurch Ihrem Partner oder sich selbst schlaflose Nächte? Das muss nicht sein – in der Zahnarztpraxis Dr. Frank Herdach & Alexandra Deutsch in Leonberg wird mit schonenden Behandlungskonzepten gegen das lästige Problem vorgegangen. Dabei haben wir nicht nur Ihre Erholung im Sinn, sondern vor allem Ihre Gesundheit.

Schnarchen ist mehr als nur ein lautes Geräusch, das durch einen verengten Rachenraum hervorgerufen wird. Kommt in schweren Fällen Schlafapnoe – sekundenlanger Atemstillstand – dazu, kann es gefährlich werden. Vermeiden Sie Folgeerscheinungen wie Konzentrationsschwierigkeiten, Bluthochdruck oder ein erhöhtes Schlaganfallrisiko, indem Sie sich gezielt behandeln lassen.

Schnarchtherapie Stuttgart

Endlich durchschlafen – Kontaktieren Sie uns für ein Vorgespräch.

Telefon: 07152 - 312 961 90

Schnarchtherapie in Leonberg – zwei vorteilhafte Möglichkeiten im Überblick

In unserer Praxis machen wir Ihrem Schnarchproblem durch zielführende Behandlungen ein Ende. Sie können zwischen zwei erprobten Therapieformen wählen:

Schienentherapie

Die Verengung im Rachen kann aufgelöst werden, indem der Unterkiefer vorverlagert wird. Dafür werden sogenannte Unterkiefer-Protrusionsschienen angefertigt und an die individuellen anatomischen Gegebenheiten der Patienten angepasst.

Lasertherapie

Ebenso schmerzfrei und zugleich angenehmer ist die Behandlung mittels Laser. Hierbei wird die überschüssige Weichgaumenschleimhaut bestrahlt, sodass sie sich strafft. Die Verengung geht zurück und die Schnarchgeräusche bleiben aus. Eine lokale Betäubung ist nicht nötig, da Sie lediglich ein leichtes Kribbeln spüren. In 75 % der Fälle können bereits nach 3 Sitzungen à 20 Minuten Erfolge erzielt werden.

Sie möchten mit dem Schnarchen aufhören?
Informieren Sie sich über unsere Therapien.

Telefon: 07152 - 312 961 90

Häufige Fragen zum Thema Schnarchen

Häufige Fragen zu Schnarchen

Schnarchgeräusche in der Nacht sorgen nicht nur für unruhigen Schlaf, sie können sich auch auf die Gesundheit der betroffenen Person sowie die des Partners auswirken. Doch wieso schnarcht man eigentlich? Um diese Frage zu beantworten, muss zwischen verschiedenen Schnarchtypen unterschieden werden. So gibt es das nasale Schnarchen und das Zungenschnarchen, aber auch das Mund- oder Rachenschnarchen. Die Gründe hierfür können unterschiedlicher Herkunft sein.

 

Gründe für nasales Schnarchen:

  • Verkrümmte Nasenscheidewand
  • Vergrößerte Nasenmuscheln 
  • Polypen
  • Nasennebenhöhlenentzündungen
  • Schnupfen oder Allergien

 

Gründe für Zungenschnarchen:

  • Erschlaffen der Zungenmuskulatur
  • Blockierte oder verengte Atemwege durch Zungengrund

 

Gründe für Mundschnarchen:

  • Geöffneter Mund
  • Zu große Gaumenmandeln oder Gaumenzäpfchen
  • Erschlafftes Gewebe am Weichgaumen

 

Gründe für Rachenschnarchen:

  • Übergewicht
  • Erschlafftes Gewebe im Mund- und Rachenraum

Schnarchen Männer mehr als Frauen?

Männer schnarchen statistisch gesehen nicht nur häufiger, sondern auch lauter als Frauen. Etwa 60 % der Männer schnarchen, sogar ein Drittel davon laut. Schnarcherinnen sind mit einem Anteil von rund 40 % etwas weniger häufig vertreten und auch unter lautem Schnarchen leiden insgesamt nur etwa 20 % aller Frauen. Darüber hinaus hat sich gezeigt: Schnarchen ist nicht nur zwischen den Geschlechtern unterschiedlich stark verbreitet. Auch zwischen den Altersgruppen schwankt der Anteil an Schnarchern. So steigt die Schnarchneigung mit zunehmendem Alter, da mit der Zeit die Gewebespannung nachlässt und in der Folge das Rachengewebe leichter in Vibration gerät. Stellen Sie bereits im Kindesalter nächtliches Schnarchen fest, sollten Sie dies zum Anlass nehmen, ärztlich abzuklären, ob eine Verengung der Atemwege vorliegt.

Sollte man Schnarcher wecken oder nicht?

Schnarcht der Partner oder die Partnerin, ist oft das Anstoßen oder Aufwecken der Person spontan die erste Lösung. Optimal ist das allerdings nicht, da so auch der Schlafrhythmus des Schnarchers gestört wird – zumal die Muskulatur im Mundraum beim erneuten Einschlafen sofort wieder erschlafft und das Nachtkonzert unbeirrt fortgesetzt wird. Da viele Schnarcher in der leichten Schlafphase mit dem Schnarchen beginnen und in der Tiefschlafphase ruhig sind, ist das ständige Aufwecken oder Anstoßen sogar kontraproduktiv für den Bettpartner. Eine zweite Möglichkeit ist, den Partner aus der Rückenlage vorsichtig in eine seitliche Position zu bringen, damit die Zunge nicht nach hinten rutschen und das Schnarchen zusätzlich verstärken kann. Die beste Möglichkeit ist allerdings ein konstruktives Gespräch mit dem Partner, um gemeinsam die Ursache des Schnarchens zu ergründen und gegebenenfalls eine ärztliche Beratung in Anspruch zu nehmen.

Wie kann Schnarchen therapiert werden?

Vor allem, wenn Sie laut oder unregelmäßig schnarchen, sollten Sie nicht lange mit dem Arztbesuch warten. Dabei wird in einem Erstgespräch die Krankheitsgeschichte (Anamnese) erhoben. Im nächsten Schritt erfolgt eine Untersuchung von Nase und Rachen, um der Ursache des Schnarchens auf den Grund zu gehen. Zusätzlich wird dem Patienten ein Schnarchtestgerät mit nach Hause gegeben, um festzustellen, ob eine Schlafapnoe vorliegt. Ist die Ursache für das Schnarchen gefunden, kann ein Arzt die geeignete Behandlung empfehlen. 

Durch den Verzicht auf Alkohol sowie Beruhigungs- oder Schlafmittel vor dem Schlafengehen, frühes Abendessen und Einschlafen in seitlicher Position können sich betroffene Personen selbst behelfen, um das Schnarchen zu reduzieren. Reicht das nicht aus, kann eine ärztlich verordnete Schnarchschiene Abhilfe schaffen. Je nach Ursache lässt sich das Schnarchen auch durch eine Lasertherapie beseitigen.

Ist Schnarchen gesundheitsschädlich?

Schnarchen ist in erster Linie lästig für den Bettpartner. Doch verbergen sich auch unangenehme oder sogar gefährliche Folgen für den Schnarcher selbst? Studien kommen hier, je nach Auswahl der Teilnehmer und eingesetzter Methoden, zu unterschiedlichen Ergebnissen. In einigen Fällen kann sich hinter dem nächtlichen Schnarchen tatsächlich ein potenzielles Gesundheitsrisiko verstecken. Dieses Risiko geht in den meisten Fällen von der sogenannten obstruktiven Schlafapnoe (OSA) aus. Von einer solchen spricht man, sobald es regelmäßig mehr als fünf nächtliche Atemaussetzer pro Stunde gibt.

In welcher Schlafphase schnarchen Menschen am meisten?

Ein typischer Schlafzyklus hat fünf Phasen: Die Einschlafphase beschreibt den Übergang vom Wachen zum Schlafen, hier wechselt unser Bewusstsein vom aktiven in den passiven Zustand. Danach gehen wir in den Leichtschlaf über, in dem die Muskulatur – und speziell die im Gaumen – immer mehr erschlafft. In dieser Phase beginnen viele Menschen zu schnarchen. In den anschließenden Phasen (moderater Tiefschlaf, Tiefschlaf, Traumschlaf) sind die meisten Schnarcher wieder etwas ruhiger.

Mehr zum Thema Schnarchen erfahren Sie
in unserem Blog

Verschiedene Arten und Ursachen des Schnarchens

Die unterschätzten Langzeitfolgen des Schnarchens

Hier klicken, um den Inhalt von Google Maps anzuzeigen