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Ein Bleaching ist eine praktische Möglichkeit, mit der Sie schnell und unkompliziert zu einem strahlend weißen Lächeln kommen. Doch auch ein Bleaching, das bei einem Profi, wie der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Frank Herdach & Alexandra Deutsch in Leonberg, durchgeführt wurde, entwickelt nur dann eine volle und langanhaltende Wirkung, wenn Sie nach der Behandlung einige wichtige Tipps befolgen.

1. Verzicht auf färbende Lebensmittel

In den ersten Tagen nach dem Bleaching sind Ihre Zähne besonders anfällig für das Anhaften von Farbpigmenten aus dem Essen. Damit das strahlend helle Weiß nicht sofort wieder verschwindet, sollten Sie daher nach der Behandlung auf eine Reihe von färbenden und säurehaltigen Lebensmitteln verzichten. Dazu gehören hauptsächlich:

  • Gemüsesorten mit viel Farbstoff: Mohrrüben, Paprika, Tomaten
  • besonders säurehaltiges Obst
  • färbende Gewürze: Curry, Paprikapulver, Kurkuma
  • Saucen mit Farbstoffen: Senf, Ketchup, BBQ-Saucen
  • Süßigkeiten mit Farbstoffen

2. Verzicht auf färbende Getränke

Was für Lebensmittel gilt, das gilt genauso für Getränke. Auch Getränke mit viel Säure und Farbstoffen können die Zähne verfärben. Verzichten Sie daher auf:

  • Cola
  • Kaffee
  • dunkle Teesorten
  • Rotwein
  • dunkle Säfte

3. Die richtige Ernährung nach der Behandlung

Ihre Ernährung sollte in der Zeit direkt nach dem Bleaching idealerweise aus möglichst hellen Nahrungsmitteln bestehen. Besonders zu empfehlen sind:

  • Reis, Grieß und Nudeln
  • Helle Gemüsesorten: Blumen- oder Weißkohl, Gurke
  • Milchprodukte

4. Rauchen färbt nach dem Bleaching noch stärker

Es ist allgemein bekannt, dass Zigaretten die Zähne dunkler färben. Diese Wirkung ist bei frisch gebleichten Zähnen jedoch um einiges stärker. Um die Helligkeit Ihrer behandelten Zähne nicht drastisch zu reduzieren, sollten Sie daher in den ersten Tagen nach dem Bleaching eine Raucherpause einlegen.

5. Die richtige Zahnpasta

Aggressive Zahnpflegeprodukte, wie Zahnpasta mit Whitening-Effekt, schaden Ihren Zähnen kurz nach dem Bleaching. Idealerweise sollten Sie in der Phase nach der Behandlung Fluoridgele oder schonende Zahnpasta verwenden.

6. Auch Mundspülungen färben

Nicht nur Lebensmittel beinhalten Farbstoffe, auch die meisten Mundspülungslösungen sind damit versetzt. Um schnellen Verfärbungen zu entgehen, sollten Sie daher zunächst auch auf Mundspülungen verzichten.

7. Schonendes Putzverhalten ist wichtig

Auch Ihre Zahnpflege selbst sollte schonend gestaltet werden. Das bedeutet nicht, dass Sie Ihre Zahnpflege vernachlässigen sollen, allerdings ist es sinnvoll, mit wenig Druck und nicht zu oft am Tag zu putzen.

8. Anhaltende Schmerzen sind nicht normal

In den ersten Tagen können in Ausnahmefällen leichte Zahnschmerzen auftreten. Sollten diese aber nicht bald besser werden, suchen Sie am besten so bald wie möglich einen Zahnarzt auf.

9. Leichtes Nachdunkeln ist normal

In den ersten Tagen wird sich die Helligkeit Ihrer Zähne auch bei größter Umsicht zu einem gewissen Maß wieder angleichen. Das ist völlig natürlich und nicht zu verhindern. Mit fluoridhaltiger Zahnpasta können Sie diesen Übergang auf ein minimales Maß reduzieren.

10. Sie entscheiden mit Ihrer Lebensweise über die Dauer der Zahnaufhellung

Alle diese Ratschläge gelten nicht ausschließlich für die ersten Tage. Die Dauer Ihrer Zahnaufhellung richtet sich auch langfristig danach, wie oft und viel Sie färbende und säurehaltige Nahrungsmittel konsumieren, daher lohnt sich auch langfristig beispielsweise der Verzicht auf Zigaretten oder schwarzen Tee.

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