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Verschiedene Arten und Ursachen des Schnarchens

Das Schnarchen, in der Fachsprache auch Rhonchopathie genannt, kann nicht nur für Sie als Schnarcher, sondern auch für Partner eines Schnarchenden zum Problem werden. Je nach Lautstärke und Intensität kann das Schnarchen die Lebensqualität oder sogar die Beziehung massiv belasten. Schnarchen kann jedoch nicht nur stören, sondern in einigen Fällen auch gesundheitsschädigende Nebenwirkungen mit sich bringen. Erfahren Sie hier, welche Ursachen Ihr Schnarchen haben kann und ob es für Sie sinnvoll ist, sich für eine Schnarchtherapie bei der Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Herdach & Deutsch in Leonberg anzumelden.

Kurzzeitige und langfristige Ursachen des Schnarchens

Natürlich ist das Schnarchen nicht in jedem Fall schädlich und sicher nicht bedenklich, wenn es nur vereinzelt auftritt. Verursacht wird es von Gaumen und Zäpfchen, die sich beim Schlafen flatternd bewegen. Die Gründe für zeitweiliges Schnarchen sind meist Verdichtungen der Nase, etwa durch eine Erkältung oder erhöhten Alkoholkonsum. Etwas anders stellt sich die Sache dar, wenn es sich beim Schnarchen um regelmäßig wiederkehrende Symptome handelt. Zu den Ursachen wiederkehrender Symptome gehören unter anderem:

  • Übergewicht
  • Anatomische Abweichungen (z. B. vergrößertes Gaumensegel, ständig geschlossene Atemwege der Nase)
  • Verminderung der Spannungsfähigkeit der Atemmuskulatur in bestimmten Schlafpositionen

Die bekanntesten Schnarcharten

Je nach Auslöser oder Auswirkung auf den Körper werden unterschiedliche Schnarcharten unterschieden. Nasale Schnarcher haben Probleme mit der Atmung durch die Nase. Zungenschnarcher entstehen in der Regel in Rückenlage. In diesem Fall reicht die Zungenmuskulatur nicht aus, um die Zunge an Ort und Stelle zu halten, wodurch diese beim Einatmen zurückfällt und die Atemwege blockiert. Mundschnarcher werden von einer ständig geschlossenen Nase und einer Verengung des beginnenden Rachenraums verursacht. Ein Nebeneffekt dieser Art des Schnarchens ist häufig eine Vorlagerung des Unterkiefers. Bei einem Rachenschnarcher erschlafft die Haut im Rachen beim Schlafen, sodass sich die Atemwege verkleinern. Hierdurch wird das Atmen massiv beeinträchtigt und erschwert.

Das Schnarchen als unterschätzte Gefahr

Schnarchen wird oft als nervige Nebensache abgetan, es kann jedoch ernsthafte gesundheitliche Risiken mit sich bringen. So ein Fall liegt vor, wenn das Schnarchen die Fähigkeit zur Sauerstoffaufnahme vermindert. Eine Steigerung stellt hierbei das Auftreten einer Schlafapnoe dar. Dieser Atemstillstand, der mehrere Sekunden anhalten kann, führt zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Körpers und kann auf Dauer zu Bluthochdruck, Konzentrationsstörungen und sogar zu Schlaganfällen führen.

Schnarchen kann behandelt werden

Als Schnarcher müssen Sie sich nicht mit Ihrem Zustand abfinden. Neben operativen Eingriffen, welche die Ursachen für das Schnarchen beheben können, aber auch Risiken mit sich bringen, kann Ihr Leiden auch in spezialisierten Zahnarztpraxen gelindert werden. Zum Einsatz kommen bei uns, je nach Ursache des Schnarchens, zwei Therapieansätze: die Schienentherapie und die Lasertherapie. Bei der Schienentherapie werden am Unterkiefer Protrusionsschienen angepasst, die nachts getragen werden, um die Stellung des Unterkiefers als Auslöser des Schnarchens, zu korrigieren. Bei der Lasertherapie dagegen wird überschüssiges Gaumengewebe schmerzfrei bestrahlt und damit reduziert. So erschwert dieses nicht länger Ihre Atmung und Sie können unbesorgt schlafen.

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